Alltagsbegegnungen

  • Alltagswunder: Bewahrt vor Autounfall

    Vor Kurzem habe ich etwas sehr Schönes erlebt, das ich mit euch teilen möchte: Ich war auf dem Weg nach Hause, entlang einer Vorfahrtsstraße und mitten im Gebet. Ich habe über eine Zeit in meinem Leben reflektiert, in der Negatives passiert ist und ich dachte darüber nach, dass Gott das zugelassen hat – nicht anklagend, einfach nur nachdenkend. In diesem Augenblick fuhr ein Auto von Links ungebremst auf die Vorfahrtsstraße. Wir haben beide gebremst und letzlich waren wir nur noch wenige CM (!!!) voneinander entfernt. Wir konnten beide weiterfahren und zu meinem Erstaunen war ich gefüllt mir Frieden und ganz ruhig. Und es war mir als wollte mir Gott sagen:…

  • Der Regenbogen

    An Tagen, an denen es mir nicht besonders gut geht und ich deprimiert bin, tut es mir unendlich gut, wenn Gott mir einen Regenbogen „schenkt“. Der Regenbogen, der in der Bibel als Symbol für die Treue Gottes steht, bedeutet auch für mich, dass Gott treu zu mir steht, mich nicht vergessen oder gar verlassen hat. Für mich ist es deshalb immer wieder eine ganz tolle Segnung, wenn ich einen Regenbogen erblicken darf. An einem Tag war ich deprimiert. Ich war mit dem Auto unterwegs, um Hans von der Arbeit abzuholen. Es regnete und ich wünschte mir von Gott einen Regenbogen, der für mich einfach wie eine Art „Umarmung“ war. Da…

  • Das treue Auto im Krankenhaus

    Unser treues Auto läuft schon seit mehr als 12 Jahren ohne größere Probleme, abgesehen von normalem Verschleiß. Umso mehr schockte uns die Nachricht, dass unser Wagen in die Werkstatt musste. Doch der Reihe nach: Es war ein normaler Arbeitstag. Ich parkte das Auto wie gewöhnlich und ging dann meiner Tätigkeit im Büro bis zum Feierabend nach. Als ich dann wieder ins Fahrzeug stieg, um nach Hause zu fahren, ging’s los: Der Wagen zickte. Etwas rasselte, beim Losfahren, und es fühlte sich an, als würde ich auf Glatteis fahren. Zunächst stieg ich wieder aus und begutachtete das Innere des Motors planlos. Ich fuhr schließlich dann doch weiter, nur um ca. 2…

  • Von Gott erzählen

    Von Jorin Jansen. Wie ihr hier nachlesen könnt, bekam ich völlig unverdient einen Job als Buchhalter. Dort hatte ich einen Kollegen mit mir im Büro sitzen. Mit ihm sprach ich sehr schnell über meinen Glauben und über das, was ich mit Gott erlebt habe. Natürlich lud ich ihn auch in die Gemeinde ein, da er zwar Katholik war, mit Gott jedoch nicht viel am Hut hatte. So sprachen wir fast ein Jahr lang während der Verrichtung unserer Arbeit über Gott. Er stellte mir viele Fragen, manchmal erzählte ich einfach. Als ich schlussendlich gekündigt hatte, kam er tatsächlich freitags zum Jugendgottesdienst, und er sollte nie wieder gehen. Es gefiel ihm gut…

  • Menschen zu befähigen führt zur Multiplikation des Reiches Gottes

    Von Jorin Jansen. Ich veranstaltete jeden Donnerstag einen Gebetsabend in meiner Gemeinde in Tuttlingen, da ich der Überzeugung bin und war, dass Gebet die Herzen verändert und im Gebet Siege errungen werden. Hierzu lud ich auf alle möglichen Wege Menschen aus meinem Umfeld ein. Es kamen Menschen zum Gebetsabend, von denen ich niemals gedacht hätte, dass sie jemals eine Kirche betreten werden. Ein früherer Klassenkamerad hatte mir versprochen, mal vorbei zugucken. Nach vielen Anläufen kam er auch und betete direkt mit. Der Lobpreis gefiel ihm gut und die kurze Andacht war vom Heiligen Geist wie für ihn bestimmt. Er gab sein Leben Jesus und kam auch sonntags zur Gemeinde, wo…

  • Der zweite Monitor

    Von Hans-Martin Holweger. Meine Frau arbeitet schon einige Jahre im Home-Office. Unser treuer über zehn Jahre alter Monitor tut zwar nach wie vor einen hervorragenden Dienst, aber die heutigen Programme mit ihren vielen Menüleisten und co, … da geht auf einem fast quadratischen 4/3-Monitor schnell der Platz zum Verschieben der Elemente aus. Zurecht bat sie irgendwann darum, doch einen zweiten Monitor anzuschaffen. Doch ich hatte Zweifel: ob der überhaupt Platz hätte? Und die technische Umsetzung? Ich hatte noch nie einen Dual-Screen (wie das in der Fachsprache heißt) angeschlossen. Aber ich schaute mich dann doch zumindest mal im Internet etwas um. Da ich selbst aber sehr entscheidungsunfreudig bin, überforderte mich das…

  • Der ignorierte Impuls

    Von Hans-Martin Holweger. Früh morgens, so gegen 1 oder 2 Uhr, verlangte die Natur ihr Recht. Und wie das nachts nun mal bei mir so ist, watschelte ich schlaftrunken zur Toilette; zum Licht anschalten war ich zu faul. Nachdem ich dann gespült hatte und wieder zurück Richtung Schlafzimmer gegangen war, verspürte ich plötzlich den Impuls, innezuhalten. In Gedanken kam mir dann erstmal „Warum soll ich innehalten?“ Prompt ignorierte ich diesen Eindruck und murmelte mich wieder ins Bett. Der Morgen brach an. Meine Frau, die schon auf war, kam ins Schlafzimmer mit der frohen Botschaft, dass das Wasser in der Toilette rinnt und nicht mehr aufhört. Plötzlich war ich hellwach und…

  • Eine Frau in Not

    Von Hans-Martin Holweger. Diese Geschichte liegt schon eine Weile zurück, ist deswegen aber nicht weniger wertvoll. Mittagspause war angesagt, und wie so oft suchte ich einer meiner Lieblingsplätze auf, um mein Vesper zu genießen … ein Park mit grüner Wiese, Bänken und einer tollen Aussicht auf die umliegende Natur. Da fiel mein Blick auf eine Frau, die mit geschlossenen Augen auf einer der Bänke saß und nicht gerade glücklich aussah. Ich hatte so den Eindruck, ich solle sie fragen, wie es ihr geht und ob ich ihr helfen könne. „Meinst du das wirklich, Gott?“, fragte ich mich innerlich und bekam ebenfalls innerlich die Antwort: „Ja“

  • Mit Gott bin ich niemals allein

    Von Anita Holweger. Es war eine ganz besonders schwere Zeit, und es ging mir ziemlich schlecht. Die Umstände hatten mich sehr entmutigt und niedergedrückt. Zu dieser Zeit gab es des Öfteren Momente, die ich gefühlstechnisch kaum aushalten konnte. Ich betete und ich flehte. Immer wieder erlebte ich, wie Gott mir beispielsweise durch seinen starken, übernatürlichen Frieden begegnete und mir Kraft zum Weitermachen gab.

  • Der reparierte Trockner

    Von Hans-Martin Holweger. Es war der ganz normale Alltag, als mich, während ich so meine Arbeit verrichtete, meine Frau anrief und mir mitteilte, dass unser Trockner streiken würde. Meine Fragen darauf, ob sie denn alles richtig eingeschaltet hätte (obwohl man da nicht viel falsch machen kann), bejahte sie. Und wie ich halt so ticke, wollte ich natürlich sofort eine Lösung finden, was jedoch während der Arbeit unmöglich war. Und so zerbrach ich mir den Kopf und war geistig nur noch zur Hälfte bei der Arbeit.