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Ich lebte homosexuell – aber Gottes Liebe hat mich verändert

Ich habe 38 Jahre lang Homosexualität gelebt, weil ich dachte, ich sei so geboren – aber das war ein Irrglaube. Denn die Bibel zeigt, dass Gott die Ehe zwischen Mann und Frau geschaffen hat.
Ich war schon immer anders als die anderen Jungs und habe eine tiefe Leere in meinem Herzen gespürt.
Das hing mit Problemen in der Familie zusammen. Auch in der Schule habe ich sehr oft nur Gewalt erfahren, weil ich immer ein Außenseiter war.

Ich habe immer meinen Platz im Leben gesucht. Den richtigen Job, die richtigen Leute um mich herum. Aber meine Bestimmung, mein Weg – der war immer ohne Gott.
Ich habe gern im Einzelhandel gearbeitet, im Sport und im Alltag alles gegeben. Immer Vollgas – bis zum Burnout.
Es folgten einige Operationen, sehr große Narben – und die im Herzen wurde ebenfalls immer größer.
Dann kamen Depressionen, viele Therapien – aber nichts hat wirklich geholfen.
Ich war lange Zeit wie isoliert. Heftige Tage und Wochen, in denen ich nicht einmal aus dem Bett gekommen bin.
Aber trotzdem weiß ich heute: Jesus hat mich schon damals durch jede einzelne Situation getragen.
Nach und nach habe ich das Rauchen komplett aufgegeben. Kein Alkohol. Keine Drogen. Keine Partys mehr.
Stattdessen habe ich Ablenkung im Zocken gefunden.

Mit 24 Jahren war die Leere in meinem Herzen so stark, dass ich mir mit Alkohol und einer Menge Tabletten das Leben nehmen wollte.
Das war das erste Mal, dass mein Vater und meine Schwester mich überhaupt wahrgenommen haben. Leider geriet auch das schnell wieder in Vergessenheit – wegen weltlicher Dinge.
Wechselnde Jobs, ab und zu mal einen Joint geraucht oder zum Feiern eine Nase gezogen – einfach nur, um zu spüren, dass ich lebe. Oder überhaupt irgendetwas zu spüren.
Ich habe viel gearbeitet, weil ich meinem Vater nacheifern wollte.

Mit 19 habe ich mich geoutet und eine sehr toxische Beziehung hinter mir gelassen.
Viele wechselnde Partner, viele Abende auf der Suche nach der wahren Liebe.
Aber ich habe mich nie besonders stark mit der Sexualität identifiziert.
Klar war ich auch mal feiern – aber eher in „normalen“ Discos. Diese Szenen waren nie so richtig mein Ding.
Diese Gleichgültigkeit untereinander – alles andere als echte Toleranz. Körperkult statt Nächstenliebe.

Die wahre Liebe habe ich letztendlich in Jesus gefunden.
Seit ungefähr 2023 habe ich mich intensiv mit Symbolik beschäftigt – und das hat mich Schritt für Schritt näher zu Jesus geführt.
In den letzten Jahren hatte ich außerdem starke Schlafprobleme und teils dämonische Träume, die mir zeigten, dass das Leben, das ich führte, Sünde war.
Ich habe mir eine Bibel gekauft und immer wieder darin gelesen. Auch über YouTube habe ich viele christliche Videos angeschaut und immer mehr aufgesogen.
Ich hatte immer das Gefühl, dass es da „etwas“ geben muss – und letztendlich habe ich es nach meiner Taufe offenbart bekommen:
Er war immer an meiner Seite. Gerade da, wo ich an den dunkelsten Orten meines Lebens war.

Mein Gott ist barmherzig – und er hat seinen eigenen Sohn für uns am Kreuz gegeben, um für unsere Sünden zu sterben. Allein aus Gnade.
Was für ein barmherziger Gott, voller Liebe!


Auf dem Youtube-Channel von Lost Sheep Salvation von könnt ihr Tom’s Zeugnis in zwei Videos sehen. Hier geht es zu Teil 1.