• Vom eigenen Vater sexuell missbraucht

    Die bewegende Geschichte von Esther Theumert Vorwort Esthers Geschichte Oase-Initiative Links & Quellen, Weitere Infos 1. Vorwort Es gibt diese besonderen Geschichten, die einen einfach sehr berühren. Dazu gehört für mich das sehr bewegende, authentische Zeugnis von Esther Theumert, einer wunderbaren Frau Gottes. Vor über drei Jahren habe ich bereits einen kurzen Blogartikel über ihre Erlebnisse verfasst. Doch es gibt einfach so viele wichtige Details, sodass ich den Beitrag noch mal ganz neu ins Leben rufen möchte. Im zarten Alter von 14 Jahren beginnt für Esther der sexuelle Missbrauch durch ihren eigenen Vater, einem Mann, der in der Gemeinde als Pastor in Verantwortung steht und seine Tochter zu Hause streng…

  • Rose Warmer – Aus Liebe zu ihrem Volk ging sie freiwillig nach Auschwitz

    Rose wurde 1909 in Ungarn als Jüdin einer wohlhabenden Familie geboren. Nach dem 1. Weltkrieg hatte sie viele Optionen zu Studieren und verschiedene Länder zu bereisen. Seit ihrer frühen Kindheit war Rose rebellisch und glaubte nicht an die Existenz Gottes. Sie hatte auch nie einen Christen getroffen, der Zeugnis abgab. Auf der Suche nach Glück und echtem Frieden Rose steckte ihr Herzblut in die Kunst. Sie wurde klassische Tänzerin und später Bildhauerin. Als Wanderkünstlerin führte sie ein Leben in Wien und Budapest. Sie hoffte, Befriedigung und die Erfüllung ihrer tiefsten Sehnsüchte zu finden. Sie suchte nach echtem und dauerhaften Frieden und Glück in ihrem Leben. In den 1930er Jahren war…

  • Rocky-Header

    Rocky – Der Mann mit der Maske

    Als ich die letzte Seite gelesen hatte und das Buch zuklappte, liefen mir die Tränen die Wangen hinunter. So sehr hat mich die Geschichte über Gerhard Bauer, alias Rocky bewegt. Vor wenigen Wochen, habe ich das kleine Büchlein „Udo, Rocky und das ewige Leben“ von Michael Ackermann durchgelesen und es ließ mich nicht mehr los. Nun sitze ich da und lausche Gerhards sanfter Stimme während eines Interviews, das er 1986, nur wenige Wochen vor seinem Tod, gab. Die Stimme passt nicht so recht zu dem Bild des am ganzen Körper tätowierten Mannes mit Irokesenhaarschnitt. Doch wer sich näher mit der Geschichte um Gerhard Bauer befasst, erkennt, dass hinter dieser äußeren…

  • Unbegreifliche Feindesliebe

    Feinde im Krieg – Brüder in Christus (Langfassung)

    Unbegreifliche Feindesliebe von Anita Holweger Langfassung Hier gehts zur Kurzfassung Ich liebe es, wie Gott Geschichte mit uns Menschen schreibt und ich bin fasziniert von Zeugnissen über Menschen, deren Geschichten miteinander verwoben sind. Drei bewegende Lebenszeugnisse, die mich besonders bewegt haben und ineinander greifen sind die Geschichten von: – Mitsuo Fuchida, der die erste Angriffswelle auf Pearl Harbor leitete und auch durch andere Militäroperationen in Japan zum Kriegshelden wurde, – Jacob DeShazer, der bei dem Vergeltungsangriff „Doolittle Raid“ teilnahm und anschließend in japanische Kriegsgefangenschaft geriet, wo er Folter und Hunger erlitt, und – die junge Amerikanerin Peggy Covell, die sich nach (oder trozt) der Ermordung ihrer Eltern durch Japaner nach…

  • Der Regenbogen

    An Tagen, an denen es mir nicht besonders gut geht und ich deprimiert bin, tut es mir unendlich gut, wenn Gott mir einen Regenbogen „schenkt“. Der Regenbogen, der in der Bibel als Symbol für die Treue Gottes steht, bedeutet auch für mich, dass Gott treu zu mir steht, mich nicht vergessen oder gar verlassen hat. Für mich ist es deshalb immer wieder eine ganz tolle Segnung, wenn ich einen Regenbogen erblicken darf. An einem Tag war ich deprimiert. Ich war mit dem Auto unterwegs, um Hans von der Arbeit abzuholen. Es regnete und ich wünschte mir von Gott einen Regenbogen, der für mich einfach wie eine Art „Umarmung“ war. Da…

  • Ein Bär von Gott

    von Anita Holweger. Ein lustiger Titel für ein Zeugnis denkst du jetzt vielleicht. Ich möchte dir heute das Zeugnis, das hinter diesem Titel steckt, erzählen: Es liegt schon einige Jahre zurück. Es war eine dieser unbeschreiblichen Begegnungen mit Gott, die man in seinem ganzen Leben niemals vergessen möchte. Ich war damals etwa anderthalb Jahre im Glauben. Meine Liebe und meine Hingabe zu Jesus waren groß. Ich strebte danach, seinen Willen zu tun. Aber ich war auch sehr ängstlich. Ich wollte keine Fehler machen, hatte Angst, dass ich mich von Gott abwenden könnte oder noch mehr, dass er sich von mir abwenden könnte. Diese Angst prägte mein Denken und mein Handeln…

  • Heilung von Krebs

    Von Anita Holweger. Es traf uns hart, als die Diagnose Krebs feststand. Nachdem wir den tennisballgroßen Tumor unter der Achsel meines Vaters entdeckt hatten, kam dieser Verdacht natürlich auf, doch nun hatten wir die traurige Gewissheit. Ein Merkelzellkarzinom – geschrieben wie der Name der Bundeskanzlerin, hatte der Arzt gesagt. Das hatten wir noch nie gehört. Er meinte, es sei eine sehr seltene, besonders aggressive Form von Hautkrebs. Zu Hause informierte ich mich natürlich umgehend über diese Form der Krebserkrankung. Was ich las, empfand ich als sehr beunruhigend.

  • Mit Gott bin ich niemals allein

    Von Anita Holweger. Es war eine ganz besonders schwere Zeit, und es ging mir ziemlich schlecht. Die Umstände hatten mich sehr entmutigt und niedergedrückt. Zu dieser Zeit gab es des Öfteren Momente, die ich gefühlstechnisch kaum aushalten konnte. Ich betete und ich flehte. Immer wieder erlebte ich, wie Gott mir beispielsweise durch seinen starken, übernatürlichen Frieden begegnete und mir Kraft zum Weitermachen gab.

  • Der „rostige Pullover“ – oder auch: Gott bewahrt

    Von Anita Holweger. Zugegeben, zu den schönsten Teilen aus meinem Kleiderschrank gehört er ganz sicher nicht. Ich trage ihn auch nur noch zum Schlafen. Und selbst das ist für meinen Mann schon ein „No Go“. Er findet ihn dermaßen hässlich und wünscht sich ein plötzliches Verschwinden dieses Teils. Die Rede ist von meinem blauen Pullover mit den „rostigen“ Streifen. Doch trennen kann und will ich mich nicht von dem Teil, denn ich verbinde mit ihm ein besonderes Erlebnis, das ich mit Gott erleben durfte und heute mit euch teilen möchte.

  • Ganz entspannt auf Gottes Weg …

    Von Anita Holweger. Miserable Englischkenntnisse, eine nie dagewesene Abenteuerlust, usw. Ich soll nach Afrika gehen? Zu viel sprach dagegen. Selbst einige Leiter in der Gemeinde rieten mir dringend davon ab und meinten, ich solle zunächst „die Kosten überschlagen“. Andere Geschwister hingegen ermutigten und drängten mich geradezu, diesen Schritt zu wagen. „Was hast du zu verlieren? Wenn es dir nicht gefällt oder es nicht von Gott ist, kannst du jederzeit wieder zurück kommen.“ Wo sie recht hatten…